Interkulturelles Lernen

Weltumrundung trotz Turbulenzen geglückt

Trotz starker (coronabedingter) Turbulenzen glückte der M 1 eine komplette Weltumrundung. Nach wochenlangen Vorbereitungen (Lesen von Texten, Erstellen eines Plakates, Üben in der Klasse) und intensivem Training ging es endlich am Dienstag, den 17.11.2020 vom Maria Montessori Airport los. Eingeladen waren auch die Parallelklassen M2 und M3.

Nach einem strengen Sicherheitscheck mit Gepäckkontrolle und natürlich negativem Corona- Test durch Jani und Raphael, konnte sich jeder Teilnehmer seine Lieblingsdestination beim äußerst zuvorkommenden Bodenpersonal Leni, Hannes und Quirin am Check- in- Schalter aussuchen. Mit Bordkarte versehen wurden dann die Passagiere zum Gate 1 geleitet, wo das Boarding rasch von statten ging. An Bord des Air Maria Fluges AM123 wurden unter Aufsicht des Pursers Kilian und der freundlichen Stewardess Lili alle Vorkehrungen zum Take- off getroffen, den die gut ausgebildeten Piloten Feli und Marco, sowie Felix und Paula hervorragend meisterten.

Und schon ging es in rasantem Steigflug von Deutschland über Polen, Tschechien, Bulgarien und Russland nach China. Nach einem kurzen Stopp- over im Reich der Mitte, flogen wir quer über den Pazifik zu den Vereinigten Staaten von Amerika (USA). Nach einem kurzen Abstecher zum Äquator nach Costa Rica, führte unsere Route weiter auf die andere Seite der Erde nämlich nach Neuseeland. Auf dem Rückflug flogen wir zunächst zum Billig- Tanken in die Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), wo man schon von weitem das höchste Gebäude der Welt, das Burj Khalifa, sehen konnte. Noch ein kurzer Hopser und schon landeten wir bei den Pyramiden in Ägypten. Zurück nach Europa ging es dann über Israel und das Tote Meer, Griechenland mit seinen Tempeln, Italien mit seinem guten Essen, Spanien mit Stränden und Stierkampf, knapp am Eiffelturm von Paris vorbei nach England und Irland, wo es genauso viele Schafe wie Einwohner gibt. In Island schauten wir noch bei den Geysiren (Wasserfontänen aus dem Boden vulkanischen Ursprungs) vorbei, bis es dann über Dänemark (zu dem ja auch Grönland gehört) und Österreich, wieder heim ging.

Zu jedem Land fand sich ein schön gestalteter Informationsstand, an dem neben typischen Leckereien und Souvenirs, auch Sehenswürdigkeiten und die selbst erstellten Plakate zu bewundern waren. Fachkundig gaben die Kinder über ihr jeweiliges Land Auskunft.

Am Ende erhielten die Schüler der M 1 durch jede besuchende Reisegruppe ein kleines Feedback.

Alles in allem hat es nicht nur den Besuchern, sondern auch den einladenden Kindern großen Spaß gemacht und ein Stückchen „Normalität“ und auch „Reise- Feeling“ zurückgebracht.

AS